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DROGEN

DAS LEBEN IST SCHON SCHLIMM GENUG, WAS BRAUCHT´S DA NOCH DROGEN?
Oder?

 

Als Coca Cola 1886 auf den Markt kam, enthielt es 250 Milligramm Kokain. 20 Jahre später war Schluss mit High. 1906 zwang ein Anti-Drogengesetz die Hersteller das Kokain durch Koffein zu ersetzen.
Derzeit bezieht Coca Cola pro Jahr aus Peru und Bolivien 500 Tonnen Kokablätter, die als Geschmackskomponente eingesetzt werden.
Am 27. 1. 2011 scheiterte Bolivien vor der UNO - am Widerstand der USA - mit seinem Antrag, jenen Artikel in der Anti-Drogen-Konvention von 1961 zu streichen, der die gewerbliche Verwendung des Kokablattes verbietet. Obwohl das Kokablatt selbst keine Sucht auslöst, sondern erst das daraus gewonnene Kokain.
Damit darf Bolivien weiterhin seine Koka-Tees, Koka-Zahnpasten, Koka-Hautcreme, ... nicht exportieren.
Den Kokapflanzern bleibt demnach als einziger Abnehmer weiterhin lediglich ein Drogenkartell.

 

Der Drogenkonsum ist zunächst keine moralische Frage; es geht um das persönliche Glück des Individuums. Erst wenn jemand in einem solchen Ausmaß süchtig wird, dass er anderen schadet, wird das Verhalten unmoralisch.

Haben wir das Recht, zu bestimmen, was jemand anderer sich selbst antun darf? Eine Regierung darf die Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen, har aber sehr wohl das Recht, sie davon abzuhalten, anderen Schaden zuzufügen. Wir haben kein Recht, einem Bürger vorzuschreiben, ob er Alkohol trinken darf und wie viel. Aber wir haben allen Grund, ihn festzunehmen und ins Gefängnis zu werfen, wenn er betrunken Auto fährt und damit Leute gefährdet. Genauso verhält es sich mit Drogen.

 Milton Friedman, Nobelpreisträger (Wirtschaftswissenschaften) in einem Interview 1992

 

Vom Gesetz bevorzugte Nikotindealer: Beschädigte + Behinderte
(staatlich verordnete Genugtuung, damit auch Gesunde beschädigt + behindert werden?)

Ein Vorzugsrecht bei der Vergabe von Tabaktrafiken genießen nach Maßgabe des § 29 Tabakmonopolgesetz 1996 vor allen anderen Bewerbern folgende Personen:
  1. Inhaber einer Amtsbescheinigung oder eines Opferausweises nach § 4 des Opferfürsorgegesetzes, BGBl. Nr. 183/1947;
  2. Empfänger einer Beschädigtenrente nach dem Kriegsopferversorgungsgesetz 1957, BGBl. Nr. 152 oder dem Heeresversorgungsgesetz, BGBl. Nr. 27/1964, wenn ihre Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 % v. H. gemindert ist;
  3. Empfänger einer Witwen- oder Witwerrente oder Witwen- oder Witwerbeihilfe nach dem Opferfürsorgegesetz, dem Kriegsopferversorgungsgesetz 1957 oder dem Heeresversorgungsgesetz;
  4. Begünstigte Behinderte im Sinne des § 2 des Behinderteneinstellungsgesetzes 1988, BGBl. Nr. 721/1988

2016 gab es in Ö 2.434 Trafiken. 1.276 wurden von Menschen mit Behinderung geführt. Quelle: Monopolverwaltung, WZ 3. 2. 17 S 33
 


Bild: WEBSCHOOL

Bundesrechnungsabschluss 2009:
Einnahmen aus Tabaksteuer 1.457.601.173 
Pos. 2/16404
Bundesrechnungsabschluss 2010:

Einnahmen aus Tabaksteuer 1.501.988.000 
Pos. 2/16404
Bundesrechnungsabschluss 2011:

Einnahmen aus Tabaksteuer 1.568.376.000 
Pos. 2/16404
Bundesrechnungsabschluss 2012:
Einnahmen aus Tabaksteuer 1.620.786.993 
Pos. 2/16404
Bundesrechnungsabschluss 2013:
Einnahmen aus Tabaksteuer 1.662.663.000 
UG16 Teilheft 2013 Seite 9   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Bundesrechnungsabschluss 2014:
Einnahmen aus Tabaksteuer 1.703.140.028 
UG16 Teilheft 2014   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16 Bundesrechnungsabschluss 2015:
Einnahmen aus Tabaksteuer 1.
735.542.488  UG16 Teilheft 2015 Seite 2   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16 Bundesvoranschlag 2016:
Einnahmen aus Tabaksteuer 1.900.000.000 
UG16 Teilheft 201
6 S 13   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Bundesvoranschlag 2017:
Einnahmen aus Tabaksteuer 1.
850.000.000 
UG16 Teilheft 2016 S 4   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16

 
An den Folgen des Rauchens sterben jährlich weltweit 5.000.000 Menschen.
An den Folgen des Passivrauchens sterben jährlich weltweit 600.000 Menschen.
An den Folgen des Konsums illegaler Drogen sterben jährlich weltweit 200.000 Menschen.   Quelle: WHO

An den Folgen des Rauchens sterben jährlich in Deutschland 110.000 Menschen.   Quelle: Drogen- + Suchtbericht Mai 2013
Deutschland:
Einnahmen aus Tabaksteuer in Mrd. € (Budgetschätzung)
2014 14,6  2015 14,2  2016 14,3  2017 14,2  2018 14,1
Der Durchschnittspreis einer Packung Zigaretten (2015):  5,60 setzt sich zusammen aus 3,08 Tabaksteuer + 0,89 MwSt + 1,60 + Produktionskosten und Gewinn
Verkaufte Zigaretten in
Deutschland: (in Mrd. Stück)
1980 128,4  1990 127,7  2000 139,6  2010 83,6  2016 78,4*
(Schätzung)
Durchschnittspreis einer Packung:
1980 1,56  1990 2,27  2000 2,88  2010 4,83  2016 5,89
 Quellen: Deutscher Zigarettenverband, Destatis

Österreich:
2016 wurden mit Tabakwaren 3,057 Mrd. € umgesetzt (2015: 3,030 Mrd. €   2014: 2,950 Mrd. €)
Durchschnittspreis einer Packung: 2016 4,59  davon Steuern: 3,56 €   Den Trafikanten bleiben ~55 Cent  
Quelle: Monopolverwaltung

Die Zigarettenproduktion wächst weltweit deutlich. Was mengenmäßig in Europa und den USA durch gesundheitspolitische Anstrengungen verloren geht, macht der asiatische Raum mehr als wett. 57 Prozent aller Zigaretten werden in Asien + Australien konsumiert.
Quelle: World Lung Foundation 2011  Grafik: WEBSCHOOL

Laut FAO wurden 2011 weltweit Tabakblätter im Wert von 17 Mrd. $ geerntet.
Je nach Qualität kostet 1 t Blätter einige hundert bis mehrere tausend Euro.
Die Blätter kommen aus rund 120 Staaten, führend sind China (7,3 Mrd. $), Brasilien (2,3 Mrd. $), USA (1 Mrd. $), Indien (770 Mio. $) und Indonesien (430 Mio. $).
Weltweit größter Importeur von rohem Tabak und größter Exporteur von Zigaretten und Zigarren ist die EU.
2012 wurden weltweit >800 Mrd. $ (inkl. Tabaksteuern) mit dem Verkauf von Tabakwaren umgesetzt.

 

                   

703. Bundesgesetz, mit dem das Gesetz über das Branntweinmonopol an das Gemeinschaftsrecht angepasst wird (1995)
§ 1. (1) Alkohol und alkoholhaltige Waren, die im Steuergebiet eingebracht werden, unterliegen einer Verbrauchsteuer (Alkoholsteuer).
§ 2. (1) Die Alkoholsteuer beträgt 10.000 S je 100 l Alkohol (Regelsatz). Am 1. 1. 2014 wurde die Alkoholsteuer um 20 % erhöht.

Bundesrechnungsabschluss 2009:
Einnahmen aus Biersteuer 193.397.746 
Pos. 2/16414
Einnahmen aus Alkoholst. 129.859.542 
Pos. 2/16464
Einnahmen aus Schaumweinsteuer 1.215.418 
Pos. 2/16484

Bundesrechnungsabschluss 2010:
Einnahmen aus Biersteuer 197.595.000 
Pos. 2/16414
Einnahmen aus Alkoholst. 129.374.000 
Pos. 2/16464
Einnahmen aus Schaumweinsteuer 1.237.000 
Pos. 2/16484

Bundesrechnungsabschluss 2011:
Einnahmen aus Biersteuer 188.939.000 
Pos. 2/16414
Einnahmen aus Alkoholst. 131.910.000 
Pos. 2/16464
Einnahmen aus Schaumweinsteuer 1.188.909 
Pos. 2/16484

Bundesrechnungsabschluss 2012:
Einnahmen aus Biersteuer 191.298.703 
Pos. 2/16414
Einnahmen aus Alkoholst
euer 128.076.407  Pos. 2/16464
Einnahmen aus Schaumweinsteuer 1.146.168 
Pos. 2/16484

Bundesrechnungsabschluss 2013:
Einnahmen aus Biersteuer 192.259.701 
UG16 Teilheft 2013 Seite 9   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Einnahmen aus Alkoholsteuer 134.332.704 
UG16 Teilheft 2013  Seite 9   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Einnahmen aus Schaumweinsteuer 1.078.506 
UG16 Teilheft 2013   Seite 9   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16

Bundesrechnungsabschluss 2014:
Einnahmen aus Biersteuer 199.571.109 
UG16 Teilheft 2013 Seite 9   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Einnahmen aus Alkoholsteuer 168.737.373 
UG16 Teilheft 2013  Seite 9   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Einnahmen aus Schaumweinsteuer 8.386.974 
UG16 Teilheft 2013   Seite 9   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16

Bundesrechnungsabschluss 2015:
Einnahmen aus Biersteuer
192.860.892 
UG16 Teilheft 2013 Seite 9   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Einnahmen aus Alkoholsteuer
126.536.533 
UG16 Teilheft 2013  Seite 9   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Einnahmen aus Schaumweinsteuer
20.188.441 
UG16 Teilheft 2013   Seite 9   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16

Bundesvoranschlag 2016:
Einnahmen aus Biersteuer 200.000.000 
UG16 Teilheft 2016 Seite 13   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Einnahmen aus Alkoholsteuer 160.000.000 
UG16 Teilheft 2016  Seite 13   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Einnahmen aus Schaumweinsteuer 20.000.000 
UG16 Teilheft 2016   Seite 13   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16

Bundesvoranschlag 2017:
Einnahmen aus Biersteuer
190.000.000 
UG16 Teilheft 2017 Seite 4   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Einnahmen aus Alkoholsteuer
150.000.000 
UG16 Teilheft 2017  Seite 4   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
Einnahmen aus Schaumweinsteuer 20.000.000 
UG16 Teilheft 201
7   Seite 4   I.C Detailbudgets / Detailbudget 16.01.01 Bruttosteuern / AB 16
 

Die Europäischen Weinritter - saufen für den Frieden und die Europäische Integration www.weinritter.at:

1,2 Millionen Österreicher sind alkoholgefährdet, 8.000 Menschen sterben hierzulande jedes Jahr an den Folgen des Alkoholkonsums.

In Deutschland starben im Jahr 2005 12.233 Männer und 4.096 Frauen im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol.
Damit starben mehr Menschen im Zusammenhang mit Alkohol als durch Suizide (10.260) und tödliche Verkehrsunfälle (5.458) zusammen. Die häufigste alkoholbedingte Todesursache war die alkoholische Leberzirrhose mit 9.250 Gestorbenen. 
Destatis
Jeder Einwohner konsumierte im Jahr 2011: 107,2 Liter Bier, 20,2 Liter Wein, 4,1 Liter Schaumwein, 5,4 Liter Spirituosen, das entsprach 9,6 Liter an reinem Alkohol. Quelle: DHS Jahrbuch SUCHT 2013
 
Werbeausgaben für Bier in Deutschland 1990: 190.267.000 €
Bierkonsum der Deutschen im Jahr 1990 pro Einwohner: 142,7 Liter
Werbeausgaben für Bier in Deutschland 2006: 367.600.000 €
Bierkonsum der Deutschen im Jahr 2006 pro Einwohner: 116 Liter 
Quelle: brand eins Feb. 2008

Laut einer vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Auftrag gegebenen Studie starben 2002 in der Schweiz 2.432 Männer und 1.033 Frauen an den Folgen von Alkoholkonsum.

Weltweit sterben jährlich  2,5 Mio. Menschen durch Alkohol. Die meisten durch alkoholbedingte Unfälle, viele aber auch an Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen oder Leberzirrhose.  (Bericht zu Alkohol und Gesundheit - WHO; 2011)

In Russland werden im Jahr 18 Liter reiner Alkohol pro Person genossen. (WHO 2012)
Es gibt 2,3 Mio. Alkoholiker, jedes Jahr sterben 23.000 Menschen an Alkoholvergiftung. (Russisches Gesundheitsministerium 2012)

Artikel in der NZZ vom 23. Dezember 2016: Seite 5 International
Vergangenes Jahr forderten Alkoholvergiftungen in Russland 14.000 Todesopfer
In den letzten fünf Jahren sank der durchschnittliche Konsum von reinem Alkohol pro Person von 18 auf 12,8 Liter pro Jahr.
82 % der Morde und 50 % der Verkehrsunfälle geschehen in betrunkenem Zustand

Weinernte in Österreich 2012:  2,15 Mio. Hektoliter (NÖ 1,232 Mio. hl; Bgld. 0,685 hl; Stmk. 0,213 hl)
Weinernte in Österreich 2013:  2,39 Mio. Hektoliter (NÖ 1,5 Mio. hl; Bgld. 0,695hl; Stmk. 0,220 hl)
Weinernte in Österreich 2014:  2,00 Mio. Hektoliter (NÖ 1,3 Mio. hl; Bgld. 0,513 hl; Stmk. 0,199 hl)

Im Durchschnitt tranken die Schweizer 2011 8,5 Liter reinen Alkohol, davon entfallen - seit 10 Jahren unverändert - 1,6 Liter auf Spirituosen, von denen durchschnittlich 3,9 Liter getrunken werden.
Im Durchschnitt tranken die Schweizer 2012 8,4 Liter reinen Alkohol, unverändert der Anteil der Spirituosen.
Im Durchschnitt tranken die Schweizer 2013 8,3 Liter reinen Alkohol.
Beim Weinkonsum ließen die Schweizer in ihren Bemühungen stark nach. Waren es 1992 noch 46 Liter pro Kopf, flossen 2010 lediglich 38,2 Liter durch die Kehle. 2011wurden 37 Liter und 2012 nur noch 36 Liter getrunken.
 Quelle: Eidgenössische Alkoholverwaltung Juli 2013

Durchschnittlicher Konsum von reinem Alkohol pro Person und Jahr Quelle: Europäischer Gesundheitsbericht 2015 - WHO (liefert Daten von 2010!)
Weißrussland 14,4 Liter
Litauen 12,9 Liter
ÖSTERREICH 12,1
Deutschland 11,2
Schweiz 10,0

2010 produzierten die österreichischen Brauereien 8,7 Millionen Hektoliter Bier. 8,3 Millionen Hektoliter (2011: 8,43 Mio. Hektoliter) brachten sie in Österreich an den Säufer. Dazu kommen noch die importierten Biere. Macht für 2011 rund 108 Liter pro Österreicher (2010: 106 Liter; 2009: 106,5 Liter).
201
6 produzierten die österreichischen Brauereien 9,5 Millionen Hektoliter Bier (inkl. alkoholfreies Bier + Exporte). 8,5 Millionen Hektoliter  brachten sie in Österreich an den Säufer.
 
Die Schweizer konsumierten 2011 matte 57 Liter Bier pro Kopf, 2012 mit 56,5 Liter noch weniger.
Zwischen Oktober 2013 und September 2014 konsumierten die Schweizer 4,46 Mio. Hektoliter Bier. Davon wurden 3,39 Mio. Hektoliter im Land gebraut.
 
Die Tschechen schafften 2010 134 Liter pro Kopf. Immerhin hält Österreich mit Deutschland (2009: 109 Liter, 2010: 102 Liter, 2011: 101 Liter) gut mit.
Auch 2012 lagen die Tschechen mit Abstand an 1. Stelle. Österreich verwies mit 8,5 Mio. Hektolitern (107 Liter pro Kopf) Deutschland auf den dritten Platz.

2013 Österreich schaffte nur noch 106,4 Liter pro Kopf.
2014 Österreich fällt weiter zurück, kann aber mit 105 Liter pro Kopf den 2. Platz in der Biertrinkertabelle halten. Weiterhin unangefochten voran die Tschechen (135 Liter), Deutschland bleibt Dritter (100 Liter).
201
6 Österreich muss sich mit 103,2 Liter pro Kopf begnügen.

Weltweit wurden 2014 271 Mio. Hektoliter Wein produziert. Quelle: Internationale Organisation für Rebe + Wein (OIV) Okt. 2014
Spitzenreiter war Frankreich (46,2 Mio. Hektoliter) gefolgt von Italien (44,4 Mio. Hektoliter) und Spanien (37 Mio. Hektoliter), Deutschland liegt auf Rang 10.

 

Tote nach Drogenmissbrauch im Vergleich zu den gesamten Todesfällen

In Österreich starben im Jahr 2012 79.436 Personen (2007: 74.625). Nach Altersgruppen aufgeschlüsselt ergab sich folgende Verteilung:



Quelle: STATISTIK AUSTRIA  Gestorbene nach Altersgruppen       Grafik: WEBSCHOOL

Verglichen mit der Gesamtzahl der Todesfälle, ist die Zahl der Drogentoten verschwindend gering, ihre mediale  Präsenz dagegen überdimensional aufgeblasen:



Quelle: STATISTIK AUSTRIA  Gesundheitsstatistik 2007 bzw. 2012       Grafik: WEBSCHOOL

Bei der Aufschlüsselung ergaben sich Unschärfen. Die Statistik weist für 2012 223 Drogentote aus  - LfdNr. 37 Drogenabhängigkeit, Toxikomanie (F11-F16, F18-F19)

Abweichende Zahlen nennen die Österreichischen Drogenberichte 2010 (Seite 148) + 2012 (Seite 67) + 2013 (Seite 69):
2007 175 Drogentote, 2008 169, 2009 187 [2010 170]
2011 177  (+ 24 mangels Obduktion "wahrscheinliche Suchtgiftbezogene Todesfälle")
2012 140  (+ 20 mangels Obduktion "wahrscheinliche Suchtgiftbezogene Todesfälle")
Anteil der Bundesländer: Wien 79, NÖ 28, Tirol 23, Steiermark 15, OÖ 12, Vorarlberg 8, Salzburg 6, Kärnten 3, Burgenland 3.
2013 138  gesamt
2014 102  (+ 20 mangels Obduktion "wahrscheinliche Suchtgiftbezogene Todesfälle")  (Drogenbericht 2015 Seite 155)

Anteil der Bundesländer: Wien 65, NÖ 9, Tirol 12, Steiermark 11, OÖ 6, Vorarlberg 8, Salzburg 4, Kärnten 5, Burgenland 2.
201
5 126  (+ 27 mangels Obduktion "wahrscheinliche Suchtgiftbezogene Todesfälle")  (Drogenbericht 2016 Seite 185)
Anteil der Bundesländer: Wien 72, NÖ 21, Tirol 14, Steiermark 9, OÖ 8, Vorarlberg 15, Salzburg 2, Kärnten 9, Burgenland 3.

Rauschgifttodesfälle in Deutschland:  2011:  986 (davon 144 w)  /   2012:  944 (davon 177 w)  Quelle: Drogen- + Suchtbericht Mai 2013  S 38
2015:  1.226
Quelle: ARD "Heute" 28. April 2016

Österreich finanziert UN-Drogenkontrollprogramm (UNDCP) mit € 500.000,-- (2011) / 500.000,-- (2012) / 470.000,-- (2013) / 400.000,-- (2014) / 400.000,-- (2015) / 400.000,-- (2016) / 400.000,-- (2017)  Quelle: BVA 2017 - UG12 Detailbudget 12.02.02

 

Angaben aus dem World-Drug-Report 2010:
Zahl der Personen zwischen 15 und 64 Jahren, die in West- und Zentraleuropa im Jahr 2008 folgende Drogen "konsumierten":
Cannabis 21 Mio., Opiate 1,3 Mio., Kokain 4,2 Mio., Amphetamine 1,7 Mio., Ecstasy
2,2 Mio.

Angaben aus dem World-Drug-Report 2011:
Zahl der Personen zwischen 15 und 64 Jahren, die 2010 illegale Drogen konsumierten: 210 Mio.
Schwer Drogenabhängige: 39 Mio.  Drogentote 2010: 200.000

Angaben aus dem World-Drug-Report 2014:
Zahl der Personen zwischen 15 und 64 Jahren, die 2012 illegale Drogen konsumierten: 243 Mio.
Schwer Drogenabhängige: ... Mio.  Drogentote 2012: 183.000

Angaben aus dem Europäischen Drogenbericht 2014:
2012 starben im EU-Raum 6.100 Personen durch Überdosierung von Drogen. 2009 waren es noch 7.100, 2001 7.800.
In ESTLAND gab es pro 1 Mio. Einwohner 191 Drogentote, in NORWEGEN 76, IRLAND 70, SCHWEDEN 63, FINNLAND 58.
ÖSTERREICH lag mit 28 Toten pro 1 Mio. Einwohner über dem EU-Schnitt (17).

In DEUTSCHLAND starben durch legale Drogen (Alkohol, Tabak, Medikamente) 2006: 57.900 Personen   2007: 57.908 Personen
In DEUTSCHLAND starben durch illegale Drogen (Heroin, Kokain, Opium, Cannabis) 2006: 1.466 Personen   2007: 1.375 Personen
Quelle: DESTATIS

 

                   

KOKAIN in Zahlen

Drei Staaten decken den Weltbedarf an Kokain. KOLUMBIEN (52 %), PERU (30 %), BOLIVIEN (18 %)
Eine Fläche von 30.000 ha wird in BOLIVIEN für den Kokaanbau genutzt. Auf 12.000 ha davon ist der Anbau legal. Laut UNODC wurden in Bolivien 115 t Kokain erzeugt (2012), nach offiziellen Schätzungen macht der Drogenhandel 1,5 bis 3 % des BIP aus.
 
Gesamtanbaufläche: 160.000 bis 250.000 ha
Ernteertrag: 250.000 bis 500.000 t Kokablätter (Kokaingehalt der getrockneten Blätter: 0,2 bis 1,3 %) daraus erzeugt →
Kokapaste: 2.500 bis 5.000 t     aus ihr wird im nächsten Arbeitsgang  →
Kokainbase: 1.000 bis 2000 t    aus der letztlich  →
reines KOKAIN: 850 bis 1.700 t gewonnen wird.

Gesamtwert auf Verteilerebene: 70,- bis 75,- Mrd. $
Straßenpreis für 1 g KOKAIN in Kolumbien: 2,- $
Straßenpreis für 1 g KOKAIN in Wien: 40 - 125,- $
 (Drogenbericht  2013)
Straßenpreis für 1 g KOKAIN in Wien:
50 - 150,- $  (Drogenbericht  2016 S 222 + 229)
Straßenpreis für 1 g KOKAIN in Tokio: 390,- $
Straßenpreis für 1 g KOKAIN in
Zürich: 60 - 130,- Franken  (Reinheitsgehalt: 71,7 %; Kokain-Bericht Drogeninformationszentrum der Stadt Zürich  2016)
 

Kalkulation (pro 1 kg)
Bestimmt man den Verkaufspreis für 1 kg Blätter mit dem Wert    1
dann kostet 1 kg Kokapaste das 250-fache                              250
und 1 kg KOKAIN im Erzeugerland (Großhandel)                    5.000
In den USA (Großhandel)                                                    10.000
In Europa und Fernost (Großhandel)                       30.000 bis 80.000
In den USA (Straßenverkauf)                                80.000 bis 100.000
In Europa und Fernost (Straßenverkauf)               150.000 bis 300.000

Produktion weltweit: Quellen: Schätzungen UNODC 2012, Europäischer Drogenbericht 2012
Kokainpulver - 788 bis 1060 t    Verkaufspreis: 45 bis 145 € / Gramm
Reinheitsgrad: 22 % bis 55 %
Kokainbase (Crack) - ?   Verkaufspreis: 49 bis 58 € / Gramm
Reinheitsgrad: 10 % bis 62 %

Weltweit konsumieren 0,3 % der 15 bis 64 Jährigen KOKAIN.
In West- und Zentraleuropa sind es 1,2 %, in den USA 2,2 %
2010 wurden in Europa 123 Tonnen KOKAIN abgesetzt.

Im September 2006 wurden die Chefs des Cali-Kartells, die kolumbianischen Brüder Rodriguez Orejuela in den USA zu 30 Jahren Haft verurteilt. Problemlos zahlten sie weiters 2,1 Mrd. $ für die Zusicherung, dass ihre nächsten Verwandten von juristischen Behelligungen verschont bleiben.

Von 2000 bis 2006 setzten die USA 4,8 Mrd. $ ein, um den Kokain-Nachschub aus Kolumbien zu unterbinden. Davon gingen 3,8 Mrd. $ an Militär und Polizei.
Kolumbien brachte für dieses Ziel weitere 3 Mrd. $ auf.
Von 2001 bis 2010 investierten die USA >6 Mrd. $ in Bekämpfung von Mafiabanden und Guerillagruppen in Kolumbien.

Für den Transport des Kokains in die USA wählen die Drogenkartelle die Route durch Mexiko. Auseinandersetzungen der Kartelle untereinander und mit der Polizei forderten bis 2005 rund 1.300 Todesopfer pro Jahr.
Ab 2006 setzte Präsident Felipe Calderón die Armee zur Bekämpfung der Drogenkartelle ein. Die Zahl der Todesopfer seither:
2006 - 2.120  /  2007 - 2.280  /  2008 - 5.153  /  2009 - 6.587  /  2010 - 15.273  /  2011 -

Für die weltweite Drogenbekämpfung wenden die USA jährlich 20 Mrd. $ auf.
DEUTSCHLAND budgetiert die nationale Drogenbekämpfung mit jährlich 150 Mio. Euro (195 Mio. $  -
Kurs 1,3 am 20. 1. 2011)

 

 

Mohnfeld - Bild: WEBSCHOOL
Mohnfeld im Weinviertel NÖ                          Bild WEBSCHOOL

OPIUM + HEROIN in Zahlen

Afghanistan (88 - 92 % der WP) und Burma (5 - 7 % der WP) decken den Weltbedarf fast zur Gänze.
2010 wurden laut Schätzungen der UNO in Afghanistan im Opiathandel 61 Mrd. $ umgesetzt.
  UNODC 2011

Opium- bzw. Heroinsüchtige in Afghanistan: 1 Million, 15 % davon sind Frauen und Kinder  Stand 2013

2011 ist der Anbau von Schlafmohn in Afghanistan um 60 % gestiegen.
Auf 131.000 Hektar (+ 7 % gegenüber 2010) wurde Mohn angebaut. Gleichzeitig gab es eine deutliche Ertragsverbesserung.
5.800 Tonnen Rohopium (wird aus Schlafmohn gewonnen). wurden erzeugt.
Der Preis für Rohopium nahm 2011 um 43 % zu, was den Bauern insgesamt 1,4 Mrd. $ Einkommen bringt.
2011 wurde in 17 Provinzen Mohn angebaut (2010: 14 Provinzen).
  UNODC Okt. 2011

Burma (Myanmar) produzierte 1997 auf 155.000 Hektar 2.600 Tonnen Opium
daraus wurden 200 Tonnen Heroin - 60 % der Weltproduktion - gewonnen
2004 betrug die Anbaufläche nur noch 44.200 Hektar, 370 Tonnen Opium wurden produziert
260.000 Haushalte waren in die Opiumproduktion involviert.
  UNODC 2004
 

In Afghanistan leben 400.000 Haushalte, d. h. rund 3 Millionen Menschen vom Mohnanbau  UNODC 2007
In Afghanistan leben 250.000 Haushalte vom Mohnanbau 
UNODC 2010
In Afghanistan leben 1,5 Millionen Afghanen vom Mohnanbau  Schätzungen UNODC, Handelsblatt  2011
In Afghanistan leben rund 200.000 Haushalte vom Mohnanbau und verdienen damit rund 950 Mio. $ im Jahr  UNODC  Nov. 2013

Es gibt in Afghanistan 350.000 bis 500.000 Mohnbauern und bis zu 15.000 Händler . Die Kleinhändler versorgen die Bauern mit Krediten, Samen und Pestiziden. Analyst Network 7/2010

64 $ bekam ein Bauer 2009 für 1 kg Rohopium
169 $ bekam ein Bauer 2010 für 1 kg Rohopium
170 $ bekam ein Bauern im Jahr März 2013 für 1 kg Rohopium
Die Einnahmen der afghanischen Landwirte aus dem 2010 produzierten Opium beliefen sich 2010 auf mehr als 600 Mio. $
Bauern und Händler verdienen 3,4 Mrd. $ im Jahr, etwa 1/3 des Volkseinkommens.

Produktionskette:
Die BAUERN ernten das Rohopium (Getrockneter Milchsaft des Schlafmohns). Sie verkaufen es an
KLEINHÄNDLER. Die geben das Rohopium über mehrere
ZWISCHENHÄNDLER weiter an ein paar hundert
DEALER, die den dann meist schon zu Heroin weiter verarbeiteten Stoff außer Landes schaffen.
Die etwa 25 bis 30 BOSSE (Politiker, religiöse Führer, Geschäftsleute) der Drogenmafia stellen über ihre politischen Beziehungen und der Zahlung von Bestechungsgeldern den ungestörten Handel bis zur Grenze sicher.
Die Hälfte der Ware wird über die iranische Grenze, ein Drittel über die pakistanische geschmuggelt.

                   

Opiumproduktion in Afghanistan:
1970 - 100 Tonnen
1998 - 4.600 Tonnen
2003 - 4.765 Tonnen
   Anbaufläche 80.000 ha
2007 - 8.200 Tonnen
   Anbaufläche 193.000 ha
2011 - 5.800 Tonnen
   Anbaufläche 131.000 ha
2012 - 5.500 Tonnen
   Anbaufläche 154.000 ha
2013 - 5.500 Tonnen 
Anbaufläche 209.000 ha,  Schlechtes Wetter  verhinderte eine bessere Ernte.  Quelle UNODC
2014 - 6.400 Tonnen 
Anbaufläche 224.000 ha,  Quelle UNODC

Produktion weltweit: Quellen: Schätzungen UNODC 2012, Europäischer Drogenbericht 2012
Heroin - 467 t    Verkaufspreis: 23 bis 160 € / Gramm
Durchschnittliche Reinheit: 13 -  57 %

Preis für 1 kg Heroin in Westeuropa: 15.000 bis 25.000 Euro
Straßenpreis für 1 g Heroin in Wien: 30 - 60,- €
(Drogenbericht  2013)

Jedes Jahr sterben an Drogen aus Afghanistan
weltweit 100.000 Personen
in Russland 30.000
in der EU 6.700
In Deutschland 1.296

In den USA starben 2015  >50.000 Menschen an Überdosen von Betäubungsmitteln, davon >33.000 nach der Einnahme von Opiaten (opiathaltige Schmerzmittel, Heroin, synthetische Opiate). Erstmals überstieg die Zahl der tödlichen Heroin-Überdosen (12.989) jene der Todesopfer durch Schusswaffen (12.979).

Drogeninduzierte Todesfälle in EU + Norwegen 2010: ~7.000

 

MARIHUANA

Die Initiatoren der Volksabstimmung in Kalifornien über die Legalisierung von Marihuana (November 2010) forderten

  • die Erlaubnis des privaten Hanfanbaus

  • den Besitz von max. 28 Gramm für Personen, welche das 21. Lebensjahr vollendet haben und

  • die Konsumation an nicht öffentlichen Plätze, sofern keine Kinder anwesend sind

Obwohl auch von mehreren ehemaligen Polizeichefs unterstützt, fand das Anliegen keine Mehrheit. Die mexikanische Drogenmafia hat sich gefreut.
 
In den Bundesstaaten Colorado und Washington sprachen sich bei Abstimmungen am 6. Nov. 2012 eine Mehrheit der Wähler für eine völlige Legalisierung von Marihuana aus. Konsumenten ab 21 Jahren wird der Besitz von 28 Gramm Marihuana erlaubt. Im öffentlichen Raum darf nicht gekifft werden.
Die Erlaubnis widerspricht dem US-Bundesrecht, trat aber dennoch am 1. 1. 2014 in Kraft.
 
Im Oktober 2010 beschlagnahmte die mexikanische Armee in Tijuana an der Grenze zu den USA 105 Tonnen Marihuana.
Marktwert in Mexiko: 335 Mio. $
Marktwert in den USA: 1,2 Mrd. $

Produktion weltweit: Quellen: Schätzungen UNODC 2009, Europäischer Drogenbericht 2012
Cannabisharz - 2.200 bis 9.900 t    Verkaufspreis: 3 bis 17 € / Gramm
Durchschnittlicher THC-Gehalt: 1 % bis 12 %
Cannabiskraut - 13.300 bis 66.100 t    Verkaufspreis: 3 bis 25 € / Gramm
Durchschnittlicher THC-Gehalt: 1 % bis 12 %
Straßenpreis für 1 g Cannabis: 10,- € (Wien 2012)

 

QAT

Die Nationaldroge im Jemen, dem Land der dicken Backen.
80 % der Männer und 50 % der Frauen kauen täglich ihre Qatportion.
Ein Drittel der Bevölkerung bezieht ihr Einkommen aus der Produktion, dem Vertrieb oder dem Verkauf der Quatblätter.
Der wasserintensive Qatanbau verdrängt immer mehr andere landwirtschaftliche Produkte - besonders Gemüse, Getreide und Kaffee.

 

Exporterlöse landwirtschaftlicher Produkte

Weltweit nahmen die Produzentenländer mit dem Export von

  • Cannabis, Opium + Kokain 80 Mrd. $  (Die Letztverbraucher zahlten 280 Mrd. $)

  • Fleisch 53 Mrd. $

  • Getreide 41 Mrd. $

  • Tabak 22 Mrd. $    ein. UNODC 2003

Konsumenten nach Produktgruppen  UNODC - World Drug Report

  • 200 Millionen Menschen zwischen 15 und 64 Jahren konsumierten 2011 mindesten einmal Cannabis in Form von Gras oder Harz

  • 4,5 Millionen nahmen Opium; 11,1 Millionen bevorzugten Heroin 
    Der Exporterlös aus dem Verkauf der beiden Drogen entspricht 53 % des BIP Afghanistans. Der IMF beziffert den Anteil am BIP mit 40 %. Afghanistan erzeugt 80 % der Weltproduktion.
    (UNODC 2011)

  • Afghanische Bauern verdienen mit dem Anbau von Schlafmohn elfmal mehr als mit dem Weizenanbau (UNODC 2011)

  • 14,3 Millionen entschieden sich für Kokain

Mehrere lateinamerikanische Ex-Präsidenten - Fox + Zedillo (Mexiko), Gaviria (Kolumbien), Cardoso (Brasilien) - haben sich nach ihrer Amtszeit für eine Legalisierung des Drogenanbaus und Konsums ausgesprochen.

Quellen dieser Seite: US-Drogenbehörde DEA, DESTATIS, STATISTIK AUSTRIA, Interpol, UNODC (UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung), Trans-Border Institute Univ. of San Diego

 

Filme zum Thema:
Scarface - R: Howard Hughes  D: Paul Muni
Scarface - R: Brian De Palma  D: Al Pacino
Der Pate - R: Francis Ford Coppola  D: Marlon Brando, Al Pacino
Traffic - Die Macht des Kartells - R: Steven Soderbergh  D: Michael Douglas
Leaving Las Vegas - R: Mike Figgis   D: Nicholas Cage
Der Mann mit dem goldenen Arm - R: Otto Preminger  D: Frank Sinatra
Barfly - R: Barbet Schroeder  D:
Mickey Rourke, Faye Dunaway
Blow - R: Ted Demme  D: Johnny Depp, Penélope Cruz

Buch zum Thema:
Die Legende vom heiligen Trinker - Joseph Roth
Barfly - Charles Bukowski

Letzte Aktualisierung:  15. März  2017

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