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BOOMERANG    FREECARD    COASTER    SNIPCARD    GESCHENKKARTEN


WERBEN MIT CARDS

Hoffnung des Werbers und seines Auftraggebers: der Konsument „greift“ gezielt nach ihrer Werbebotschaft. Das ist der Fall, wenn er CARDS einem Display entnimmt.

Die Displays befinden sich an Standorten, die in der Freizeit aufgesucht werden. In entspannter Stimmung entnimmt der Verbraucher "seine" CARDS . Die Wahl wird beeinflusst vom persönlichen Nutzen des beworbenen Angebots, dem Motiv, der Gestaltung (ausgefallene Formen, Pop-Up,...) und den Eigenschaften (besondere Effekte, Geruch,...) der CARD.

Die Werbewirkung wird vervielfacht, wenn er die CARDS mit einer Nachricht versieht und per Post verschickt, an eine Pinwand geheftet oder mehrmals verwendet, beispielsweise wenn sie als Spiel konzipiert sind.

BOOMERANG-MEDIA bietet CARDS in mehreren Segmenten an:   Stand 11. 2013

  • FITNESS-Cards in 100 Fitness-Partnerlocations (40.000 Cards)

  • GASTRO-Cards in 750 Locations im Eingangs-, Sanitär- und Barbereich (150.000 Cards)

  • EDUCATION-Cards in 25 Studentenheimen im Eingangs- und Aufenthaltsbereich (12.000 Cards)

  • SCHOOL-Cards in 500 Schulen im Eingangsbereich und Stellen mit hoher Frequenz (180.000 Cards)


Eigenfinanzierte, von Boomerang selbst gestaltete Cards sind unter das kommerzielle Sortiment gemischt. Als Eye-Catcher sollen sie  eine "Beziehung" zur Zielgruppe aufbauen.

 

Der Mitbewerber freecard (gegründet 1993) verfügt über Outlets in 800 Lokalen. Die Lokalitäten können bundesweit oder in Netzen (einzelne Bundesländer, Landeshauptstädte, größere Städte) gebucht werden.

 
Auf seiner Internetseite (http://www.freecard.cc) können Interessenten und Kunden von einem Online-Rechner ihre Kampagnekosten berechnen lassen. Kampagnen für Kultur-, Kunst- und Sozialprojekte sind bedeutend billiger als "normale" Werbeprojekte.
Wer beispielsweise bundesweit eine soziale Kampagne bucht,  zahlt für zwei Wochen  5.273,- Euro (2.400,- Produktionskosten + 2.873,- Mediakosten, exkl. MwSt., Auflage: 96.000 Karten), für kommerzielle Werbung sind für das gleiche Paket 8.146,- zu bezahlen. Preise lt. Website 2/2008 

Seit 2005 kann das VORmagazin, die Kundenzeitung der Wiener Linien, nicht nur in den öffentlichen Verkehrsmitteln gelesen, sondern auch den freecard-displays in 300 Szenelokalen kostenlos entnommen werden.

 

freecards starker Bezug zu kulturellen Themen erklärt sich aus seiner künstlerischen "Abstammung", der Galerie Zacke.
Zu je einem Drittel transportieren die Karten redaktionelle Inhalte (politische und soziale Themen, alleiniger Kostenträger ist freecard), kulturelle Motive und kommerzielle Werbung. Zirka 30 % der Cards werden von der Zielgruppe an Freunde weiter verschickt. 

Als Partner der IFA (International Freecard Alliance) stehen freecard länderübergreifend in 250 europäischen Städten 27.000 Outlets zur Verfügung. Internationale Aktionen sind eher selten und beschränken sich meist auf den deutschsprachigen Raum. So warb zuletzt die Textilkette MANGO in Deutschland und Österreich mit der gleichen Card. Und für die Ars Electronica platzierte freecard Cards in Portugal.
Die IFA ist ein - vom deutschen Card-Anbieter Edgar (www.edgar.de) initiiertes - Netzwerk internationaler Freecard-Marktführer. 

Neben der Standard-Postkartengröße (DIN A6 = 148 x 104 mm) produziert freecard auch Sonderformate und unterschiedlichste Qualitäten (Geruchskarten, Produkt-Samples, Hologramme, ...) 

Da beide dieselbe Zielgruppe anvisieren, kooperiert freecard mit der Jugendmarketingagentur tfactory.
adforum
, der Absolventenverein der Werbeakademie wird von freecard gefördert.

 

COASTER

ist die Bezeichnung für eine moderne Variante des Bierdeckels. Die 4c bedruckten Untersetzer sind Werbeträger, Notizfläche, Spielzeug für Nervöse, Vermittler humorvoller Botschaften und aktueller Aktionen.

Ach ja, "Coasterhäuser" kann man auch bauen. Zumindest mit den runden und quadratischen Formen. Kombinationen mit CARDS oder anderen Indoor-Werbeträgern verstärken die Wirkung von Kampagnen.

 
Österreichweit liegen COASTERS von BOOMERANG in 600 Lokalen (Cafes, Bars und Restaurants) auf.
Preisbeispiel: Die Kosten für eine Auflage von 175.000 Stück betragen € 11.900,--. Stand 3/08
In 200 Lokalen im Bundesgebiet hat BOOMERANG seine SzeneLightPoster installiert. Diese hinterleuchteten Plakate im Format 60x85 cm setzen dezente Lichtpunkte in den Cafes, Bars & Restaurants, in denen der Medienanbieter u. a. auch mit seinen SzeneCards vertreten ist.

Die zwei Quadratmeter großen UniPoster in 70 Studentenheimen komplettieren das Boomerang-Angebot an Werbeträgern für den Kontakt mit den Studenten.

 

Ambient Media (www.ambientmediagroup.com) sorgt mit SanKom-Coasters (Beispiel Bild links) und Indoor-Citylights für Markt belebende Konkurrenz.
 Pro Lokal werden 200 Stück eines Coasters aufgelegt, die Buchung erfolgt in Netzen (von 200 Lokalen aufwärts) unter Berücksichtigung von Wunschlokalen. Wer 40.000 Stück produzieren und verteilen lässt, bezahlt für einen Vierfarben-Coaster ca. 15 Cent (ohne USt), bei 100.000 Stück verringert sich der Preis auf ca. 9 Cent.
Lokalitäten im gesamten Bundesgebiet stehen zur Auswahl.
In Wien betragen die Kosten für eine vierwöchige Aktion in 500 Lokalen (=100.000 Stück) € 10.653,-- (Preisangabe ohne USt).

   

snipcard®

                           

Schon ihr Format (53 x 86 mm) lässt auf Wertigkeit schließen, entspricht es doch der Größe von Bankomat-, Kunden- und Visitenkarten. Findet somit auch in deren Behältnissen Platz und geht daher weder in den Untiefen von Handtaschen verloren, noch muss sie, in Jacken- oder Hosentaschen vergessen, während mehrerer  Reinigungsgängen erbleichen.

Jede snipcard zeigt in der rechten unteren Ecke ein Sternsegment, dessen Farbe sich nach dem Bestimmungszweck der Karte richtet:
 

BLAU - Social Responsibility, Anliegen und Aktionen von NPOs und NGOs
GELB - da gibt es etwas zu gewinnen
GRÜN - Tipps, Empfehlungen Infos, auch in Zusammenarbeit mit anderen Medien
MAGENTA - hier werden Boni in Form von Preisnachlässen oder Naturalrabatten gewährt
VIOLETT - Zweisprachige Cards (Deutsch / Englisch) mit "kultureller" Ausrichtung (Museen + Ausstellungen)
snipcards sind in zwei Netzen (Hotelnetz + Gastronomienetz) buchbar.
Pakete zu je 50 Stück / Motiv werden auf Acrylglas-Boards, auf denen entweder 28 oder 35 Haken (= snipsticks) angebracht sind, aufgehängt.
Wöchentlich - bei hoher Entnahmerate auch öfter - werden die entnommenen Karten ersetzt.
 
Die Präsenz eines Motivs kostet pro Tag und Location zwei Euro (+ 20 % USt, + 5 % Werbeabgabe)   Stand: 09/2009
Mit dem DEICU-Koeffizienten hat 
snipcard® für sein Produkt ein Maß zur Bewertung des Werberfolgs entwickelt.
snipcard® gibt es in Wien, Graz und in naher Zukunft auch in Innsbruck.
Das komplette Angebot und aktuelle Infos auf www.snipcard.at

 

GESCHENKKARTEN

Geschenkkarten für Abos, Dienstleistungen, ... und Gutscheinkarten über einen fixen Eurobetrag bietet TibiDono über seine in Supermärkten platzierten Kartenständer bzw. auf der Firmenwebsite www.tibidono.com an.
Erster Vertriebspartner des Salzburger Unternehmens war INTERSPAR, erste überregionale Kunden der ÖAMTC, die Zeitschrift WIENERIN, "Die Presse am Sonntag", CASINOS AUSTRIA und AUSTRIAN AIRLINES.
Je nach Anbieter sind die Plastikkarten im Scheckkartenformat im gesamten
Bundesgebiet oder nur in bestimmten Regionen einlösbar.
Die Geschenkkarten sind auch online mit Guthaben zwischen 10,- und 1.000,- Euro aufladbar.   Bild: WEBSCHOOL

Letzte Aktualisierung:  24. November 2013

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